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Landgestüt Celle

CIAT - Nostalgie und Sport hervorragend kombiniert!

45 Gespanne aus 8 Nationen werden die Zeit der eleganten Equipagen auferstehen lassen und die Gastfreundschaft des Niedersächsischen Landgestüts genießen.
Eine weitere Vorstellung mit Erläuterung findet anschließend noch einmal im Landgestüt statt. Bereits um 8 Uhr früh begeben sich die Gespanne am Sonntagmorgen auf die 15 km lange Geländestrecke durch die Residenzstadt Celle und ihre Umgebung, bevor sie durch den herrlichen französischen Garten wieder in das Landgestüt zurückkehren. Nicht nur Ausdauer, sondern auch Geschicklichkeit werden auf dieser Distanz abgefragt. So haben die Fahrer mit ihren Pferden einige Gehorsamsprüfungen auf dem Weg zum Ziel zu absolvieren. 
Die letzte Prüfung des Turniers ist das Hindernisfahren auf dem Paradeplatz des Landgestüts, gefolgt von der feierlichen und stimmungsvollen Siegerehrung.

CIAT steht für „Concours International d’Attelage de Tradition“ (InternationalesTurnier für traditionelle Anspannung) und wurde 2010 in Celle erfolgreich gestartet.

Das Teilnehmerfeld ist europäisch besetzt. Teilnehmer aus Belgien, Dänemark, Niederlande, Polen, Schweiz und Deutschland zeigten in verschiedenen Anspannungen historische Wagen, die alle mindestens 100 Jahre alt sind. Bei der Veranstaltung geht es auch darum zu zeigen, was eigentlich eine traditionelle Anspannung ist. Denkbar einfach: Wenn man in klassischer Weise Pferde, Maulstiere, Esel oder Ponies an alte Wagen spannt. Traditionelle Anspannung gab es früher im normalen Leben und im Geschäftsverkehr.

Das Celler Turnier setzt sich aus mehreren Disziplinen zusammen. Neben der Bewertung bei der Präsentation am Sonnabend – dazu gehört auch das Verhalten der Pferde – standen am Sonntag dann die Gelände- und Streckenfahrt auf dem Programm. Die Gespanne müssen eine Strecke von 15 km durch die Stadt Celle auf Landstraßen und den Französischen Garten in einer vorgegebenen Zeit fahren. Fünf Gehorsamsprüfungen müssen auf der Strecke vor den Richter absolviert werden. Dieser Prüfungsteil soll Gehorsam und Ausdauer der Pferde zeigen. Der Kegelparcours bildet den Abschluss der Prüfungen. Die Teilnehmer müssen ca. 20 Kegelpaare durchfahren, wobei auf jedem Kegel ein Ball liegt. Der Parcours muss in jeder Gespannklasse in einer vorgegebenen Zeit absolviert werden. Das Gesamtklassement errechnete sich kombiniert aus den drei Teildisziplinen. Die Platzierungen wird für die verschiedenen Kategorien ermittelt.

Weitere Informationen finden Sie hier!

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